Das Wetter in Berlin:
 

Meine Seite auf


für Ihre Tour


für Berlin-Besucher


für eine Rikschafahrt


für alle

Google

Was Sie während Ihres Berlin-Aufenthaltes nicht verpassen sollten:

  Nach einer Bauzeit von nur 3 Jahren öffnete der »Zoologische Garten« am 1. August 1844 seine Pforten. In Berlin entstand so der erste Zoo in Deutschland und seither einer der wichtigsten Anziehungspunkte für Berliner und Besucher der Stadt.
  Die 69m hohe »Siegessäule« war im Jahre 1873 zur Erinnerung an die preußischen Feldzüge gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870-71) auf dem Königsplatz vor dem Reichstag in der Mitte Berlins aufgestellt worden. Aufgrund der Pläne von Albert Speer für die Reichshauptstadt „Germania“ wurde die Siegessäule 1938/39 auf den Großen Stern verlegt.
  Eine »Brückenfahrt« mit dem Boot auf Spree und Landwehrkanal rund um das Berliner Zentrum und am Regierungsviertel vorbei dauert ca. 3,5 Studen. Diese Zeit sollten Sie sich unbedingt nehmen.
  Sie möchten 360° Berlin entdecken? Dann sind Sie auf dem »Fernsehturm« genau richtig. Aus 203 und 207 m Höhe können Sie die ganze Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten überblicken. Wenn Sie für den Kauf Ihres Tickets nicht an der Kasse anstehen möchten, können Sie Ihr VIP-Ticket auch im Webshop erwerben.
  Der »Berliner Dom«, die größte Kirche Berlins, versteht sich als ein zentraler Ort der evangelischen Kirche in Deutschland. Der Ausblick vom Kuppelumgang zeigt diese grandiose Lage des Berliner Domes in der historischen Mitte Berlins. Der Besucher wird für den Aufstieg von 270 Stufen mit einem Blick auf die Museumsinsel, die Synagoge, den Gendarmenmarkt, den Reichstag und das Rote Rathaus belohnt.
  Zu den schönsten Gebäuden Berlins gehört die »Neue Synagoge« in der Oraneinburger Straße. Das fast 140 Jahre alte jüdische Gotteshaus war einst die größte und bedeutendste Synagoge Deutschlands. Nach Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie nur im vorderen Teil wiederhergestellt und dient heute als »Centrum Judaicum« (jüdisches Kultur-, Dokumentations- und Veranstaltungszentrum).
  Der »Gendarmenmarkt« gehört eindeutig zu den schönsten Plätzen Berlins. Er wird vor allem von drei monumentalen Bauten beherrscht: dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus. Die wechselhafte Geschichte des Gendarmenmarkts lässt sich bis in das 17. Jahrhundert verfolgen – und jede einzelne historische Phase hat ihre Spuren bis heute hinterlassen.
 
Der »Reichstag« ist heute einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin wurden hier mehr als 15 Millionen Besucher gezählt. Vor allem die gläserne Kuppel auf dem Reichstag entwickelte sich zum Hauptanlaufpunkt für Touristen
  Direkt im Zentrum der Hauptstadt befindet sich ein »Sowjetisches Ehrenmal«, das unmittelbar nach Kriegsende 1945 gebaut und im November des gleichen Jahres eingeweiht wurde. Von zwei "T 34"-Panzer flankiert, steht in der Mitte des Platzes eine Bronzestatue eines Rotarmisten, der sein Gewehr an der Schulter trägt. An den dahinterliegenden Pfeilern sind Texte mit den Namen gefallener sowjetischer Soldaten angebracht und im rückwärtigen Teil des Ehrenmals liegen die Gräber von rund 2500 Soldaten.
  Die »East-Side-Gallery« - 99 der insgesamt 106 Motive auf der 1300 langen Mauer von der Oberbaumbrücke bis zum Ostbahnhof - wurde wieder hergestellt. 87 authentische Künstler, die 1990 ihre Bilder an die Mauer malten, waren nach Berlin gekommen.
  »Stolpersteine« - ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Sinti und Roma, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer des Nationalsozialismus lebendig erhält.
 
»Holocaustmahnmal« - Erinnerung und Gedenken an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust.
Das Stelenfeld und die Ausstellung zusammen tragen Erinnerung und Gedenken an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Denn nur wenig zeugt heute noch von der Existenz der Ermordeten.
  Das »Bertolt-Brecht-Haus« in der Chausseestraße 125 liegt direkt neben dem »Dorotheenstädtischer Friedhof«. Seit 1953 bis zu seinem Tod hatte der aus dem Exil zurückgekehrte Schriftsteller dort seine Wohnung. Die Schauspielerin und Ehefrau Brechts Helene Weigel bezog einige Räume in der 2. Etage. 1957 stellte sie diese dem Bertolt-Brecht-Archiv zur Verfügung.
  Seit 1978 gibt es das Gaslaternen-Freilichtmuseum. Auf einer Fahrt durch den Großen Tiergarten hat man Gelegenheit, eine Reise durch die Geschichte der Gas-Straßenbeleuchtung zu machen. Über 90 Straßenlaternen aus 25 deutschen Städten und 11 weiteren europäischen Staaten sind hier zu bewundern. Unter anderem steht hier auch die älteste Gaslaterne Berlins aus dem Jahr 1826. Viele weitere interessante und wertvolle Stücke gibt es zu bestaunen.


In der Probststraße im Nikolaiviertel befindes sich das »Zille-Museum«.
Dort kann man auch diese Poskarte erwerben. Text (ins Hochdeutsche übertragen): "Vater wird sich freuen, wenn er aus dem Zuchthaus kommt, dass wir schon so viele sind!"

»Museen für jeden Geschmack«: alte Meister und junge Wilde, deutsche Geschichte und DDR, Musikinstrumente, Völkerkunde und Kommunikation, Zucker und Hanf

Und und und...

Rikscha-Ruf: 0151 5812 1575

Realisation: